Achtung: Die „Windkümmerer“ kommen!

In der von „Krankheitssymptomen“ gezeichneten „Windradbranche“ ist eine neue „Mutation“ aufgetaucht:

Der „bayerische Windradminister Aiwanger“ schickt jetzt „Drückerkolonnen“ übers Land, um die Kommunen von der „allein selig machenden Wirkung der Windquirlerei“ zu überzeugen. In seiner niederbayerischen Hemdsärmeligkeit hat er allerdings ein kleines Problem übersehen:

Diese „Windkümmerer“ arbeiten doch eigentlich für die Windindustrie, indem sie den Kommunen diese „nichtsnutzigen Windquirle“ aufschwatzen sollen. Da sie aber vom Staat und damit von unserem Steuergeld bezahlt werden, erhebt sich die grundsätzliche Frage, ob hier eine unzulässige Verflechtung von öffentlichen Ausgaben für private Interessen vorliegt?

Es wäre also zu untersuchen:

  1. Auf welcher vertraglichen Basis arbeiten diese Leute?
  2. Wie erfolgt die Auswahl dieser Leute?
  3. Wie viele Haushaltsmittel sind dafür vorgesehen?
  4. Wie hoch ist die Einzelvergütung pro Person und für welche Zeit?
  5. Gibt es Erfolgsanreize, z. B. seitens der Windindustrie?

Die Klärung dieser Fragen könnte am besten durch eine parlamentarische Anfrage erfolgen, wobei man gleich einen „Windkümmerer“ als Zeugen beiziehen sollte, damit „nix untergekehrt“ wird. Man darf gespannt sein, wer dazu bereit ist? Hier bestehen jedenfalls prächtige Aussichten zur „politischen Profilierung!“

Darüber hinaus wäre es auch wissenswert, welche „Einsatzstrategie“ verfolgt wird?

Bisher haben bekanntlich die „fränkischen Regierungsbezirke und die Oberpfalz“ die Hauptlast dieser „ideologischen Raserei“ zu tragen. Es gibt aber daneben noch Regierungsbezirke wie z. B. Niederbayern, wo Herr Aiwanger herkommt, und viele Landkreise von Berchtesgaden über Tegernsee bis nach Garmisch, die sich bis heute erfolgreich vor dieser „Windradplage“ gedrückt haben.

Vor allem leben dort ja auch die „Oberheuchler“, die nach immer mehr Windrädern schreien, nur bei sich selber nicht!

Es wäre deshalb sinnvoll, die Windkümmerer vorrangig in diese „weißen Gebiete“ zu schicken, weil sie dort mit „offenen Armen“ empfangen werden müssten und damit die „Erfolgsaussichten“ am größten sind, wodurch auch die „Kosteneffizienz“ gestärkt würde!

Erst wenn dieser Nachholbedarf, zur Wahrung „der verfassungsgemäßen Gleichbehandlung“, aufgefüllt ist, kann über die weitere Entwicklung entschieden werden.

Bis dahin sei den fränkischen und oberpfälzischen Kommunen empfohlen, diese „Windkümmerer“, bei ihrem Erscheinen, sofort auszuweisen und sie bis an die Gemeindegrenzen zu eskortieren, damit sie nicht noch mehr Unheil anrichten können! (Für Rückmeldungen wäre ich Ihnen sehr verbunden!)

Ing. Walter Schorsch, der „Energierealist“, im Januar 2021

Diese Mitteilung erging an alle Fraktionen des Bayerischen Landtags, die Bayerische Staatsregierung und die Medien.